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 Geschichte 

Es war das Jahr 1938, in dem sich Dipl. Ing. Herbert Günther dazu entschied, in einer schwierigen Zeit der Unruhe und Unsicherheit etwas Neues zu schaffen. In der Hamerlingstraße in Linz entstand mit dem Linzer Betrieb das erste "Autohaus" der heutigen Unternehmensgruppe. Ein einziges Gebäude am damaligen Stadtrand von Linz, mit einer Fläche von ca. 600 m² umfasste anfänglich die Verwaltung, die Werkstätte, das bescheidene Ersatzteilelager und einen Ausstellungs- sowie Verkaufsraum.

Der sprichwörtliche Wille, sich durchzusetzen und sein Durchhaltevermögen verhalfen Herbert Günther auch in den Kriegs- und Nachkriegsjahren, seinen Betrieb am Leben zu halten. In den kommenden "Wirtschaftswunderjahren" entstand dadurch eines der führenden Autohäuser Österreichs.

Die späten 50er und die 60er des vorigen Jahrhunderts kann man ruhig als die "goldenen Jahre"“ der Unternehmensgeschichte bezeichnen. Die Zeit war nun reif für Wachstum und Expansion.



Der Betrieb in Linz wurde zum ersten Mal umgebaut und in Wels und Freistadt entstanden weitere Autohäuser. Zug um Zug wurde das Unternehmen in der Region Oberösterreich erweitert. Ein ebenso wichtiger Erfolgsfaktor für die Marke Opel und Auto Günther waren dabei immer schon die Netzwerkpartner in und um das eigene Bundesland.

Es liegt in der Natur von Lebensgeschichten, dass in ihnen nicht nur Höhen und Phasen des Erfolgs enthalten sind. 











Ende der 70er und während der 80er Jahre wurde der Betrieb mehrmals gefordert, schwierige Zeiten zu überstehen. Gemäß einem Lebensmotto von Herbert Günther, nämlich "niemals aufzugeben" schaffte es das Unternehmen wieder, auf die Siegerstraße zu kommen.